Portrait Joachim Heiber-Stiepani - Systemische Supervision, Coaching, Fortbildungen - Bremen

Mein Angebot
Supervision
Coaching
Teamentwicklung
In-House-Fortbildungen

Meine Arbeitsweise
wertschätzend
mit systemischem Blick
macht Potentiale erfahrbar
methodisch vielfältig
mitunter überraschend



« Probleme kann man niemals mit der gleichen Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind » (Albert Einstein)



Mein methodisches Vorgehen

beruht auf dem systemischen Ansatz und ist geprägt von einer wertschätzenden Haltung, die die Ressourcen aller Beteiligten mit einbezieht. Mir ist es wichtig, bisherige Lösungswege zu würdigen, Komplexität zu reduzieren und Klarheit zu ermöglichen. Gerade in verfahrenen Situationen oder bei Konflikten kann es hilfreich sein, den eigenen Blickwinkel und Handlungsoptionen zu erweitern.
Ich greife auf ein über viele Jahre entwickeltes und erprobtes Repertoire an vielfältigen und kreativen Methoden zurück, um neue Perspektiven auf sich selbst, andere und die eigene Arbeit zu ermöglichen und neue Lösungswege zu erschließen. Oder auch, um Bewährtes zu festigen.

Mehr Informationen finden Sie in der pdf-Datei:
> Systemische Supervision und Beratung



Mein Angebot

Supervision
dient der Festigung und Verbesserung der Qualität der beruflichen Arbeit. Die eigene Rolle und das Handeln werden in einem dialogischen Prozess reflektiert und in Beziehung gesetzt zu den Aufgaben und Strukturen der Organisation und der Gestaltung der Arbeitsbeziehungen zu den KlientInnen. Für das Gelingen kann es sinnvoll sein, dass die Leitung mit einbezogen wird. Systemische Supervision arbeitet auftragsbezogen und prozessorientiert.
In Fallsupervision können Sie — neben meinem methodischem Know-How — auf umfangreiche Kompetenzen und Erfahrungen aus 25 Jahren als Psychologe in verschiedenen Bereichen zurückgreifen.


Coaching
Coaching als personenbezogener Beratungsansatz bietet Raum für die Reflektion und Verarbeitung persönlicher Erfahrungen, Einstellungen und Gefühle im beruflichen Umfeld. Ihre individuellen Zielsetzungen, eigenen Kompetenzen und Werte werden mit den Anforderungen der Organisation an Sie als Rollenträger in Beziehung gesetzt. Die Ziele im Coaching werden ausschließlich von Ihnen bestimmt.
Anliegen und Themen für ein Coaching können sein: der Umgang mit persönlichen, beruflichen und institutionellen Veränderungsprozessen und die Gestaltung von Übergängen (Arbeitsplatzwechsel; Beruflicher Wiedereinstieg; Wechsel in Selbständigkeit oder Ruhestand), die Übernahme von Führungsverantwortung, die Balance von beruflichen Herausforderungen und privaten Interessen, die die Gestaltung wichtiger Entscheidungen und Weichenstellungen und die eigene Rolle im Team.


Teamentwicklung
unterstützt den Aufbau oder die Festigung einer Teamkultur, von Kooperationsfähigkeit und Selbstorganisation. Dabei können Ziele und Verantwortlichkeiten in der Zusammenarbeit (weiter)entwickelt, neu festgelegt oder erprobt und eine sich gegenseitig achtende und wertschätzende Haltung gefördert werden. Teamgeist wird gefördert und die Zusammenarbeit mit den Klienten oder Kunden verbessert.

« Ein Team ist eine kleine Gruppe von Personen, deren Fähigkeiten einander ergänzen und die sich für eine gemeinsame Sache, gemeinsame Leistungsziele und einen gemeinsamen Arbeitsansatz engagieren und gegenseitig zur Verantwortung ziehen » (Katzenbach/Smith 1993)


In-House Fortbildungen und Workshops
zu verschiedenen Themen entsprechend Ihren Wünschen und Bedarfen.
Beispielsweise:
> Systemisch-ressourcenorientierte Beratung
> Lösungsorientierte Gesprächsführung
> Selbstmanagement: Umgang mit Stress, Burnout
(Bestandteil von Betrieblichem Gesundheitsmanagement)
> Ziel- und ressourcenorientiertes Handeln im beruflichen Alltag
> Psychische Erkrankungen, Psychoedukation
> Berufliche Rehabilitation und Integration/Inklusion



« Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann »
(Francis Picabia)



Meine bisherigen Erfahrungen und Tätigkeitsfelder als Psychologe...

> psychologische Beratung, Fachberatung und interne Fortbildung
> Diagnostik und individuelle Förderplanung
> Familien- und Paartherapie
> Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe
> berufliche Rehabilitation und Integration, Berufsorientierung
psychisch erkrankter, lern- und körperbehinderter Menschen


...und in selbstständiger Tätigkeit

Supervision, Coaching und Beratung, sowie Fortbildungen und Workshops:
für MitarbeiterInnen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Sozialpsychiatrie, Behindertenarbeit, in der sozialen und beruflichen Integration und Rehabilitation


Einen umfassenden Überblick bisheriger Aufträge sowie meine Vita
finden Sie in den pdf-Dateien:
> Beruflicher Werdegang
> Referenzen Supervision
> Referenzen Fortbildungen



« Wer sich nicht verirrt findet keine neuen Wege »



Qualifikationen

> Supervisor BDP (Berufsverband Deutscher Psychologen)
> Systemischer Berater SG / Systemischer Coach SG (Systemische Gesellschaft)
> Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie
> Anerkennung als Klinischer Psychologe/Psychotherapeut BDP

Aus- und Fortbildungen in:
> Systemische Familientherapie und -beratung (Institut für Familientherapie Weinheim)
> Systemisches Coaching (IF Weinheim)
> Neurolinguistisches Programmieren. NLP Practitioner (DVNLP), nlp-resonanz
> Supervision und systemische Beratung (IFGG, Prof. A. Schaub)
> Supervision und Organisationsberatung; Coaching (ISS Hamburg)
> Themenzentrierte Interaktion (Dr. Helga Belz)
> Motivational Interviewing (Motivierende Gesprächsführung) (Dr. R. Demmel)
> Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie (PITT) (Prof. Dr. Luise Reddemann)


Zur Qualitätssicherung meiner Arbeit nehme ich regelmäßig an einem Supervisions-Fachteam des BDP sowie an Fortbildungen teil.


Veröffentlichungen

Supervision als Entwicklung von Person und Institution, 1996, in: "Systhema" (Hrsg: Institut für Familientherapie e.V. Weinheim) 3/96
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Ziel- und ressourcenorientiertes Coaching in der beruflichen Rehabilitation psychisch erkrankter Menschen, 2001, in: "Systhema" (Hrsg: Inst. f. Familientherapie Weinheim) 1/2001
> Zum Artikel

Coaching und Selbstmanagement in der beruflichen Rehabilitation, 2002, in: Sozialpsychiatrische Informationen, 32.Jhrg., 1/2002, Psychiatrie-Verlag
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